Zeitreise entlang der Dauersiedlungsgrenze

Im Rahmen unseres aktuellen Schwerpunktes „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ laden wir gemeinsam mit dem Innsbrucker Historiker Dr. Kurt Scharr zu einer Kulturlandschaftswanderung von Winterstall über Heiligkreuz und Gaislach ins „Silbertal“ ein. Unter dem Motto „Tradition und Moderne – unvereinbare Welten?“ wird die Siedlungsentwicklung an der Grenze des Dauersiedlungsraums über Jahrhunderte hinweg nachvollzogen. Mehr Dazu

Ötztaler Genussbotschafter unterwegs im Heimatmuseum

Unter dem Motto „Das Ötztal und seine Besonderheiten genießen lernen“ wurde mit dem „Ötztaler Genussbotschafter“-Ausbildungsprojekt 2020 erstmals ein Kurzlehrgang als Zusatzqualifikation für Lehrlinge und MitarbeiterInnen der Ötztaler Gastronomie zum Thema Genuss und Regionalität angeboten. Die Ötztaler Museen sind Partner dieses wichtigen Projekts.

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Archäologische Kulturlandschaftswanderung

Im vorderen Bereich des Ötztals befinden sich archäologische Fundstätten, die einen Zeitraum von rund 7000 Jahren abdecken. Im Rahmen einer geführten halbtägigen Wanderung mit Mag. Thomas Bachnetzer boten die Ötztaler Museen die Gelegenheit, von Ambach aus entlang der Auklamm über den Kendlschrofen weiter zur Burg Auenstein und Ötzerau bis Oetz interessante Fundstellen zu erkunden. Mehr Dazu

Ötztaler Dialektwörter gesucht

Mit Anfang Juli hat unser Projekt Ötztaler Online-Dialekt-Wörterbuch gestartet. Im Rahmen zweier Werkverträge werden sowohl im Gedächtnisspeicher in Längenfeld, als auch im Tiroler Dialektarchiv an der Universität Innsbruck derzeit Dialektwörtersammlungen zusammengetragen und vereinheitlicht, damit sie ab Herbst online Interessierten zur Verfügung gestellt werden können. Mehr Dazu

Mit vereinten Kräften
für das kulturelle Erbe

Am Abend des 16. Juli wurde gemeinsam vom Bundesdenkmalamt in personam DI Walter Hauser, der Geschäftsstelle für Dorferneuerung & LA21 in personam DI Nikolaus Juen, Mag. Karl Wiesauer vom Kunstkataster des Landes Tirol und der Museumsleiterin Dr. Edith Hessenberger die neue Ausstellung im Heimatmuseum eröffnet sowie das gleichnamige Buch „Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal“ präsentiert.Mehr Dazu

Ausstellungseröffnung
Bau.Kultur.Landschaft im Ötztal

Alte Bauernhäuser und die sie umgebenden Kulturlandschaften sind die Summe jahrhundertelanger Erfahrungen. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte ein alles umfassender Wandel ein: Historische Bausubstanz und Kulturlandschaften sind im Verschwinden begriffen – obwohl wir sie als Inbegriff einer schönen, harmonischen Landschaft wahrnehmen und häufig damit werben. Mehr Dazu

Sommerprogramm in den
Ötztaler Museen

Im Sommer 2020 gibt es wöchentlich viel im Turm- und Heimatmuseum zu entdecken. Begleitet von einer Kulturvermittlerin werden jeden Donnerstag Zeitreisen durch das alte Oetz, jeden Freitag kulinarische Führungen durch das Heimatmuseum und Sonntags Rätselrallyes für Kinder und Familien angeboten. Natürlich sind diese Führungen auch jederzeit für Gruppen buchbar. Mehr Dazu

BAU.KULTUR.LANDSCHAFT im DORF
Ausstellung im ganzen Tal

Entlang des Ötztaler Urwegs ist seit Juni an neun Standorten im gesamten Ötztal eine Ausstellung zu den typischen Kulturlandschaften und ihrer Entstehung zu sehen. Wie wirtschafteten Menschen hier einst – und wie prägten sie ihre Umgebung? Diese Fragen werden auf Ausstellungssäulen in Sautens, Oetz, Umhausen, Niederthai, Längenfeld, Gries, Sölden, Vent und demnächst auch Obergurgl beantwortet.Mehr Dazu

Ötztaler Dialekt
Forschungsprojekt Ausschreibung

Der Ötztaler Dialekt ist ein prägendes Element der regionalen Identität. Er steht daher bereits seit Jahrzehnten im Fokus von Menschen, die sich um die Bewahrung des Kulturellen Erbes im Ötztal bemühen. Den Grundstein legte die Studie „Die Mundart des Ötztales und seiner Nachbarschaft“, verfasst von Prof. Dr. Eberhard Kranzmayer 1942-1944. Mehr Dazu

„Reichsgrenze“-Tafel
Aus dem Gletscher ins Museum

Ein großartiger Neuzugang bereichert unsere Sammlung seit vergangener Woche: Ab sofort ist auch eine Tafel von der Grenze aus der NS-Zeit bei uns in der Ausstellung zu sehen. „Reichsgrenze“-Tafeln standen von 1938-1945 entlang der Außengrenze des Deutschen Reichs, nur wenige Einzelstücke haben sich bis heute erhalten. Mehr Dazu