“Solange noch die Rosen blüh’n” ist ein deutscher Heimatfilm von Hans Deppe aus dem Jahr 1956. Für diese Produktion wurden zahlreiche Aufnahmen in Sautens und Oetz gemacht, auch der Gasthof Stern diente vor 70 Jahren als Kulisse.
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“Solange noch die Rosen blüh’n” ist ein deutscher Heimatfilm von Hans Deppe aus dem Jahr 1956. Für diese Produktion wurden zahlreiche Aufnahmen in Sautens und Oetz gemacht, auch der Gasthof Stern diente vor 70 Jahren als Kulisse.
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Im Zuge einer Kooperation mit dem Museum Europäischer Kulturen (MEK) in Berlin zur Ausstellung „Die Berge Tirols“ wurde uns eine Fotoserie von Erika Groth-Schmachtenberger zur Verfügung gestellt. Zu sehen sind Aufnahmen aus dem Ötztal der 1940er Jahre.Mehr Dazu
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Im Tiroler Oberland wurden speziell im Zeitalter des Barock (ca. 1650–1760/70) besonders viele Menschen Bildhauer. Häufig führte sie ihr Weg aus den Tälern durch ganz Europa, und manchmal wieder zurück in die Heimat. Hier prägten sie die Kunst- und Kulturlandschaft sowie das Handwerk nachhaltig.Mehr Dazu
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Dieser Bilderspaziergang lädt ausnahmsweise ein zu einem Rundgang durch das Archiv des Alpenvereinsmuseum in Innsbruck. Dort befinden sich seit Herbst 2023 eine Reihe von Aquarellen aus dem Ötztal, die aufgrund der geografischen Verbindung und der freundlichen Genehmigung nun hier als Ötztaler Bilderspaziergang vorgestellt werden können. Mehr Dazu
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In der Sammlung Hans Jäger befinden sich zahlreiche Gemälde und vor allem Graphiken aus den 1920er und -30er Jahren, welche von Hans Popp (1903–41) geschaffen wurden. Auch wenn Popp kein weit bekannter Künstler ist, sollten seine Werke innerhalb der Ötztaler Kunstlandschaft auf keinen Fall unterschätzt werden.Mehr Dazu
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Wer wandert und klettert auf die Berge im Ötztal und warum? Welche Beziehungen haben die Menschen zur Natur- und Kulturlandschaft des Ötztals und welche Gedanken gehen ihnen durch den Kopf, wenn sie sich auf einem Berggipfel befinden? Die Einträge in den Gipfel- und Steigbüchern im Ötztaler Gedächtnisspeicher geben Auskunft darüber.Mehr Dazu
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Hans Hilber war akademischer Maler und kam durch die Heirat mit Marianne Strigl, einer Nichte der „Tuifelemalerinnen“ Therese und Antonia Strigl, ins Ötztal. In Sautens lebte er vom Malen und vom Betreiben einer Pension. Er malte meist Landschaften und Porträts in Öl mit starkem Ausdruck und in freundlichen Farben.
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Die kalte Jahreszeit lädt ein, sich rund um einen warmen Stubenofen zu treffen. Ebenfalls rund um einen Kachelofen trafen 1976 im Ötztal zwei Koryphäen unterschiedlicher Künste aufeinander: die Grafikerin Emanuela Delignon und der Ofenbauer Adalbert Soukopf.Mehr Dazu
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Sie liegen in Schubladen, stecken zwischen Papieren in Schachteln am Dachboden, oder flattern aus den Gebetsbüchern der Vorfahren: Sterbebilder von Menschen, die vor Jahrzehnten verabschiedet wurden, und einem oft nicht mehr bekannt sind. Was ist daran interessant?Mehr Dazu
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Vor 50 Jahren verstarb der Ötztaler Künstler und Restaurator Franz Xaver Pizzinini (1910–1974). Zu diesem Anlass soll ein Bilderspaziergang an sein künstlerisches Schaffen erinnern, das bis heute in Form einer Vielzahl bekannter und markanter Fresken im öffentlichen Raum sichtbar ist – und doch deutlich darüber hinaus geht.
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Heute beinahe in Vergessenheit geraten, geben die Strigl-Schwestern ein einzigartiges Beispiel für eine Künstlerfamilie, die einst – meist anonym – „naive Volkskunst“ für den täglichen Gebrauch produzierte. Nachfolgender Bilderspaziergang stellt einige Arbeiten aus dem Hause der Sautner “Tuifelemalerinnen” vor.
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Franz August Carl Maria Reisch (1862–1936) war ein Landschaftsmaler, der vor allem in Meran wirkte. Mit Ansichtskarten zu touristischen Destinationen konnte er sich einen Namen machen. Er zeichnete auch das Ötztal – um die Jahrhundertwende wurden die Alpen bekanntlich schön.Mehr Dazu
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Der Name Lohmann ist untrennbar mit der touristischen Wahrnehmung des Ötztals verknüpft. Als „Hochgebirgs- und Gletscherfotograf“ hat Walter Lohmann (1903–1959) das Image des Ötztals mitgeprägt. Seine Söhne setzten seine Arbeit fort.Mehr Dazu
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In unserer Reihe „Denkmalgeschützte Gebäude aus dem Ötztal“ soll im Rahmen des 30. Bilderspazierganges das Sautner Schwimmbad und Freizeitzentrum vorgestellt werden. Es befindet sich im Unterschutzstellungsverfahren und hat eine ganz besondere Geschichte. Teilen auch Sie Ihre Erinnerungen mit uns.
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Denkmalgeschützte Gebäude zählen zu den Juwelen des Tales. Die Ötztaler Museen möchten daher einige von ihnen vorstellen und in einer Reihe historischer Ansichten präsentieren. Am Anfang der Reihe steht, wie auch am Anfang des Tales: der Ötztal Bahnhof.Mehr Dazu
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Feine Gravuren, bunte Transparenz und spielerische Formen zeichnen den historischen Glasbestand der Ötztaler Museen aus. Die größtenteils aus der Sammlung Hans Jäger stammenden Gebrauchsgegenstände erzählen von der Kunst des Glasblasens und der Geschichte der Hohlglasveredelung.Mehr Dazu
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In der Sammlung des Gedächtnisspeichers befindet sich eine Mappe mit anonymen Fotografien von Arbeiten des Umhauser Bildhauers Franz Paul Scheiber. Der Künstler ist heute beinahe in Vergessenheit geraten, und auch der Standort der hier abgebildeten Kunstwerke ist teils unklar. Mehr Dazu
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Die Geschichte der Bergführer hängt eng mit der Entwicklung des Tourismus zusammen. Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts begann vor allem der britische Geburts- und Geldadel, die Alpen zu besteigen. Mehr Dazu
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Das Kleine, das Unscheinbare, das unsere Umgebung prägt, vielfach ohne dass es uns bewusst wird – für dieses Kleine Unscheinbare hat der Ötztaler Fotograf Josef Öfner ein ganz besonderes Auge und fotografisches Geschick. Anlässlich seines 80. Geburtstags Ende des letzten Jahres laden wir zum Schmökern ein.Mehr Dazu
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In den 1920er und 1930er Jahren erlebte der Film in Deutschland und Österreich eine erste Blüte. Zahlreiche Produktionen erzählten teils melodramatische Geschichten und nutzten vor allem die alpine Kulisse, so auch der Heimatfilm “Stille Nacht”, der 1934 unter anderem auch in Sölden gedreht wurde.Mehr Dazu
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Reise-Lust und Reise-Frust liegen in diesen Tagen nah beieinander. Wir haben daher für euch eine Zeitreise durch ein Tirol vor 150 Jahren vorbereitet: Von Innsbruck ausgehend geht die Tour durch Nordtirol, aber auch in nahegelegene Orte jenseits der Tiroler Grenzen.Mehr Dazu
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Ende November verstarb Günter Aretz (1938–2021) in Oetz. Der Sohn des Ötztaler Ansichtskarten-Pioniers Hans Aretz führte dessen Werk weiter und vermachte Hans Jäger drei wunderbare Alben. Der nachfolgende Bilderspaziergang stellt Ansichtskarten aus den 1960er und 70er Jahren vor.Mehr Dazu
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Spektakuläre Panoramen, ein sehnsuchtsvoller Blick auf die Berge: Das kennzeichnet eine Serie von Fotografien des Dresdner Fotografen Walter Möbius, die heute in der Deutschen Fotothek archiviert sind. Museumspraktikant Josh Makalintal hat einen Bilderspaziergang aus diesem Bestand zusammengestellt, der gleichsam eine Zeitreise in die 1920er und 30er Jahre darstellt.Mehr Dazu
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Bilder von spielenden Kindern sind bezaubernd. Nach einem ersten Bilderspaziergang zum Thema “Kindheit im Ötztal” hat Praktikantin Laura Kogler eine weitere Fotoserie zum Thema zusammengestellt. Sie verdeutlicht das das Aufeinanderprallen vielleicht nostalgischer Kindheitserinnerungen auf die teils harte historische Realität von Kindern im Ötztal.
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Aus der Deutschen Fotothek erreichen uns Bilder, die wir gerne teilen möchten: Der deutsche Fotograf Peter Richard sen. (1895–1977) war weltweit tätig und hinterließ einen einzigartigen dokumentarischen Bestand. Unter anderem war er in den 1950er Jahren auch in Sölden unterwegs, denn eine Serie von Aufnahmen zeigt wunderschöne Ansichten vom bäuerlichen Alltagsleben abseits des Tourismus.Mehr Dazu
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Der heutige Grenzverlauf in den Ötztaler Alpen zwischen Österreich und Italien wurde nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt. Kurze Zeit nach der Grenzziehung entstanden in Gurgl, Sölden, Vent und Zwieselstein bereits die ersten Zollwachabteilungen, die die gesperrten Übergänge zwischen Österreich und Italien kontrollierten.Mehr Dazu
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Am Abend des 27. Mai 1931 wurde hinter Obergurgl in den Bergen der Niedergang eines seltsamen Flugobjekts beobachtet. Wer damals das Weltgeschehen verfolgte, war informiert: Es konnte sich nur um den Gasballon handeln, in dem der Physiker Prof. Auguste Piccard und sein Assistent Paul Kipfer vor kurzem in Augsburg gestartet waren, um in die Stratosphäre aufzusteigen und dort mit ihren Messgeräten ihre Untersuchungen fortzusetzen.Mehr Dazu
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Durch die neuen technischen Möglichkeiten, die die Erfindung und rasante Weiterentwicklung der Fotografie im 19. Jahrhundert mit sich brachte, entstanden auch völlig neue Produkte der visuellen Kultur: Fotografien wurden nicht nur in Form einfacher Abbildungen, sondern durch verschiedenste einfach und komplizierte Mechanismen inszeniert. Ein sehr populäres Produkt dieser fotografischen Neuheiten und Moden waren Stereofotografien.Mehr Dazu
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Dass das beschauliche, auf 1893 m Höhe, und am Fuße der Wildspitze gelegene Vent heute ein sympathisches Bergsteigerdorf mit einer interessanten Geschichte ist, ist mitunter einzelnen prägenden Persönlichkeiten zu verdanken. Zu ihnen zählt, neben dem weit über das Ötztal hinaus bekannten Kuraten und „Gletscherpfarrer“ Franz Senn (1831–1884), der eine Generation später wirkende Kurat Johann Georg Thöni (1871–1936).Mehr Dazu
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Rudolf Gernat (1890–1949), ein Beamter aus Wien, war begeisterter Alpinist und Fotograf. In den 1930er Jahren unternahm er zahlreiche Touren in den Ostalpen und hinterließ wunderbare Fotografien von alpinen Landschaften. Dabei ging es ihm nicht immer um spektakuläre Bergpanoramen, sondern auch um die Dokumentation bergbäuerlicher Kulturlandschaften.Mehr Dazu
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Als Fotografie noch teuer und keine Massenware war, konnten in den Souvenirläden Foto-Serien vom Urlaubsort erworben werden. Das Ötztaler Fotoatelier Lohmann verfügte bereits in den 1930er Jahren über einen beeindruckenden Fundus an Aufnahmen aus der Talschaft – und war daher der Lokalmatador für Postkarten und ähnliche Andenken-Fotografie.Mehr Dazu
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Sehr frühe Aufnahmen aus dem Ötztal erreichten uns Anfang dieses Jahres als Schenkung. Der Fotograf dieser Serie von 21 Aufnahmen war Viktor Danzer (1882–1953). Mehr Dazu
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Passend zur Jahreszeit haben wir unser Bildarchiv zu einem heimeligen Thema durchforstet: Welche schönsten Stuben und Kachelöfen wurden einst im Ötztal fotografiert, was ist typisch für eine klassische Ötztaler Stube?Mehr Dazu
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Im Rahmen einer kleinen Bilderserie laden wir Sie zu einem kurzen Spaziergang „in blau“ ein. Denn bewusst in blauem Design gehalten wurde diese Serie von Werbebildern für Obergurgl, die aus den 1930er Jahren stammen dürfte. Mehr Dazu
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Die Sammlung Hans Jägers, die einen Kern der Sammlung der Ötztaler Museen darstellt, ist vielseitig und von hoher Qualität. Der Nachlass der Fotografin Margarete Wachsmuth-Tutsch, die von 1950 bis zu ihrem Tode 1986 in Oetz lebte, wird laufend digitalisiert. Mehr Dazu
Ötztaler Museen
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