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Österreichisches Umweltzeichen
für die Ötztaler Museen

Die Ötztaler Museen wurden im Juli mit dem Österreichischen Umweltzeichen prämiert. Im Bemühen um ressourcenschonendes Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein und langfristige Perspektiven möchten wir als Museen für Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht stehen: ökologisch, ökonomisch und sozial.

Bereits 2021 wurden die Ötztaler Museen als Klimabündnisbetrieb zertifiziert. Die Bemühungen um das Umweltzeichen sind ein wichtiger nächster Schritt. Als Museen bemühen wir uns in unseren Kernaufgaben Sammeln, Forschen, Vermitteln um Nachhaltigkeit, aber auch in betrieblichen Fragen achten wir auf einen möglichst kleinen Fußabdruck. Museen haben die Möglichkeit, als Vorbild – aber auch im Zuge ihrer Bildungsarbeit – zu wirken.

Im Rahmen spezieller Angebote fokussieren die Ötztaler Museen auf verschiedene Aspekte eines umweltgerechten Arbeitens und Lebens: mit Blick auf das Gestern, das Heute und das Morgen:

• Lehrgang „Ötztaler Kultur.Land.Botschafter:innen“ (zweijährig)
• Mühlen und die Nutzung von Wasserkraft
• Anbau alter Sorten – rares Wissen rund um die Flachspflanze und die Leinenproduktion
• Brotbacken nach alter Art im Museumsofen
• Bau.Kultur.Landschaft: Ausstellungsprojekt und Publikation rund um historische Architektur und die traditionellen Kulturlandschaften des Ötztals, siehe auch: die Längenfelder Erklärung.

Haben Sie Ideen oder Vorschläge für weitere Formate, die Sie interessieren würden? Schreiben Sie uns gerne unter info@oetztalermuseen.at.

Das Ötztaler Heimatmuseum ist wesentlich geprägt durch den Museumsgarten, die Mühlen am Bach und das gesamte Museumsareal das offen zugänglich ist.

Hier im Bild der Heilkräutergarten, eingefasst von einer historischen Zaunart.

Das Turmmuseum steht mit seiner Architektur, aber auch mit seinen Ausstellungen für Langlebigkeit, Nachhaltigkeit, und einen kritischen Blick auf das allzu Gewohnte.