zurück zur Übersicht

Der Ötztaler Heimatverein
lud zum Backofentag

Zum Abschluss des Brotbackens im historischen Backofen lud der Ötztaler Heimatverein am 3. September zum “Backofentag” im Heimatmuseum. Ein guter Anlass um bei Brot, Getränken und gemütlicher Atmosphäre mehr über die Tradition des Brotbackens zu erfahren.

Über den ganzen Tag verteilt genossen die Besucher:innen den Schatten unter den Bäumen, und setzten sich um Butterbrote mit Schnittlauch und Längenfelder Käse zu kosten.

Über den ganzen Tag verteilt genossen die Besucher:innen den Schatten unter den Bäumen, und setzten sich um Butterbrote mit Schnittlauch und Längenfelder Käse zu kosten.

Das war das Programm 2026:

Für Brot aus einem historischen Backofen bedarf es einiges an Vorbereitung. So wird bereits tags zuvor, am Mittwoch Nachmittag, der Backofen für die “Breatlen” und “Loabe” vorgeheizt. Parallel wird in der Backstube von Bäckermeister Gerhard Gstrein das Dampfl und der Vorteig gerichtet.

Am Donnerstag geht es dann um 08:30 los: es wird alles für das Brotbacken vorbereitet und die Bretter mit Kleie bestreut, ebenso wird der Backhofen nochmals eingeheizt. Während des Tages geben Bäckermeister Gerhard Gstrein und Museumswart Christoph Kuprian Einblicke in ihre Arbeit.

Ab 9 Uhr werden kann die Breatlen geupft, und der Ofen ausgeräumt uns ausgewischt – damit die Temperatur für die Brote passt.

Ab ca. 10 Uhr werden die ersten Breatlen in den Ofen “geschossen”. Die nächste Partie folgt ungefähr eine Stunde später.

Dann wird der Ofen nochmals zwischengeheizt.

Ab ca. 14 Uhr kommen dann die Dinkel-Buchweizen-Laibe in den Ofen.

Der Ötztaler Heimatverein lädt an diesem Tag zu Brot, Getränken und gemütlichen Beisammensein ins Museum in Lehn.

Hier kann das Programm heruntergeladen werden: Programm_Backofentag