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Wohin mit dem Nazi-Zeug?
Sammelaufruf zur NS-Zeit

Am Dachboden tauchen Objekte mit NS-Geschichte auf – und Sie fragen sich, wohin damit? Im Gedächtnisspeicher in Lehn steht unser Museumsteam gerne für Fragen zur Verfügung, etwa um die Bedeutung der gefundenen Objekte in einem diskreten Rahmen zu besprechen.

Die Ötztaler Museen koordinieren derzeit ein Forschungsprojekt zur NS-Zeit im Ötztal. Auch in diesem Zusammenhang interessiert sich das Museumsteam für allerlei „Nazi-Zeug“. Das kann sein: ein Ariernachweis, Fotos aus der Schulzeit (1938-1945), Tagebücher und Briefe, ein Parte-Zettel, oder natürlich Erinnerungen von (Groß)Eltern oder Urgroßeltern. Sollten Sie Objekte oder Dokumente in Ihrem Familienbesitz haben, die Sie gerne herzeigen oder abgeben wollen, oder zu denen Sie auch Fragen haben, die Sie im Rahmen eines persönlichen Gespräches stellen möchten, melden Sie sich gerne per Email oder auch telefonisch unter: +43 (0)664 910 23 21.

Ansprechnachmittage

Zeithistorikerin Verena Sauermann (verena.sauermann@oetztalermuseen.at) und Archivarin Annine Seebacher (annine.seebacher@oetztalermuseen.at) stehen Ihnen im Kontext der NS-Geschichte kommenden Winter einmal im Monat im Gedächtnisspeicher in Lehn zur Verfügung. Sie können einfach vorbeikommen und Ihr Objekt mit ihr besprechen.

Termine:

  1. 17. November, 14-18 Uhr
  2. 15. Dezember, 14-18 Uhr
  3. 12. Jänner, 14-18 Uhr
  4. 16. Feber, 14-18 Uhr
  5. 15. März, 14-18 Uhr
  6. 19. April, 14-18 Uhr

 

Dieser Sammelaufruf steht als pdf zum Download bereit und wird in Papierform ab sofort im ganzen Ötztal verteilt. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.