Mit Ostersamstag (4. April) endet die Wintersaison auch im Turmmuseum. am Ostersonntag bleibt das Museum geschlossen.Bis zur Sommerstaison ab 3. Juni hat das Turmmuseum im April und Mai immer samstags und sonntags von 14-18 Uhr geöffnet.
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Mit Ostersamstag (4. April) endet die Wintersaison auch im Turmmuseum. am Ostersonntag bleibt das Museum geschlossen.Bis zur Sommerstaison ab 3. Juni hat das Turmmuseum im April und Mai immer samstags und sonntags von 14-18 Uhr geöffnet.
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Der kommende Sommer hat besonders viel zu bieten. Drei Themenschwerpunkte und ein buntes Sommer-Veranstaltungsprogramm in und rund um die Ötztaler Museen laden Groß und Klein, Einheimische und Gäste zum Museumsbesuch und nicht zuletzt zum Mitmachen ein. Mehr Dazu
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Die Tourismusgeschichte des vorderen Ötztals reicht weit ins 19. Jhd. zurück, sie erzählt von Innovation, von Konflikten, von Erfolgen und einem enormen Wandel. Das neue Buch beschreibt diese Entwicklungen zum Anlass des 50-jährigen Bestehens der Acherkogelbahn. Mehr Dazu
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Christoph Waldhart ist Bildhauer, Künstler und Kunsthistoriker. Auf die Barockkunst hat er daher einen ganz besonderen Blick und dazu enormes Wissen über die Zeit, aber auch über die Arbeit in den Werkstätten. Am Sonntag, den 22. März führte er durch die Ausstellung. Mehr Dazu
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Barocke Geschichten erzählen, barocke Bildsprache nachvollziehbar machen, und genauer hinsehen: Wer erzählt denn hier eigentlich wem? Zu diesen Fragen lud am 5. März Andreas Rudigier, Kunsthistoriker und Direktor der Tiroler Landesmuseen, ins Turmmuseum. Mehr Dazu
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Im Tiroler Oberland wurden speziell im Zeitalter des Barock (ca. 1650–1760/70) besonders viele Menschen Bildhauer. Häufig führte sie ihr Weg aus den Tälern durch ganz Europa, und manchmal wieder zurück in die Heimat. Hier prägten sie die Kunst- und Kulturlandschaft sowie das Handwerk nachhaltig.Mehr Dazu
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Im Februar 1945 landeten am Sulztalferner drei Agenten im Auftrag des US-amerikanischen Nachrichtendienstes OSS mit dem Fallschirm. 81 Jahre später, am 26. Februar 2026 erläuterte der Historiker Peter Pirker die Details und sprach mit dem Sohn eines der Agenten.Mehr Dazu
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In den vergangenen Jahren wurden umfassende Forschungstätigkeiten rund um das Thema “Spiritualität und Glaube im Ötztal” geleistet. Ein neuer Sammelband soll diese Forschungen zugänglich machen und wird 2027 von einer kleinen Ausstellung im Turmmuseum begleitet. Mehr Dazu
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Die Arbeit in unseren Museen ist vielfältig: von der Dokumentation der Kulturgeschichte über die Beschäftigung mit der Sammlung und Archivalien, bis hin zur Vermittlung und zum Veranstaltungsmanagement gibt es viele Aufgaben. Wir suchen für die Sommermonate eine/n PraktikantIn im Umfang von 20 Wochenstunden.Mehr Dazu
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Bereits zum 17. Mal findet der österreichweite Aktionstag “Schule schaut Museum” statt. 2026 fällt er auf den Mittwoch, 4. März. Auch dieses Jahr bieten die Ötztaler Museen im Rahmen des Aktionstags einen Gratisworkshop an. Reservierung sind ab sofort möglich. Mehr Dazu
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In den vergangen vier Jahren wurde im Ötztal ein umfangreiches Forschungs- und Vermittlungsprojekt zur NS-Geschichte des Tales umgesetzt. 2026 sollen darauf aufbauend Erinnerungsorte geschaffen werden. 21 Schülerinnen und Schüler der HTL haben heute ihre Entwürfe präsentiert. Mehr Dazu
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Ab Jänner starten wieder regelmäßige Angebote im Turmmuseum. Jeden Donnerstag gibt es Führungen für Groß und Klein, alle drei Wochen ab Samstag den 10. Jänner lädt Obmann Christian Nösig zu einem Rundgang durch das fast 700 Jahre alte Haus. Mehr Dazu
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In die Welt der Krippen einzutauchen, dazu lädt Herlinde Menardi auch heuer wieder ein: am 16. Jänner um 16 Uhr findet in Oetz eine Führung statt, im Rahmen derer die Faszination historischer Krippen durch eine Expertin vorgestellt wird – eine besondere Gelegenheit! Mehr Dazu
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Im Archiv Gedächtnisspeicher werden über 75.000 historische Fotografien aus dem Ötztal gespeichert. Heuer werden einige davon erstmals als Kalender herausgegeben. Den Auftakt machen einige der schönsten frühen Fotografien des “Gletscherfotografen” Walter Lohmann. Mehr Dazu
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Am 18. Dezember wurde im Turmmuseum die neue Ausstellung “Perlen des Barock im Ötztal und im Tiroler Oberland” eröffnet, in der einige der wichtigsten Barockbildhauer aus der Region, ihre Arbeiten und ihre Zeit vorgestellt werden. Zugleich wurde das Museums-Winterprogramm präsentiert. Mehr Dazu
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Mit 19. Dezember öffnet das Turmmuseum wieder von Do-So 14-18 Uhr sein mittelalterliches Tor. Zu sehen sind, neben der Ausstellung “Perlen des Barock”, auch mehrere historische Krippen. Für Interessierte wird am 16. Jänner eine Krippenführung mit Herlinde Menardi angeboten. Mehr Dazu
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Der Turmmuseumsverein Oetz hat sich in den vergangenen Jahren intensiv um den Erhalt der Ruine Auenstein bemüht. Die Grundmauern sind stark erodiert und der Ort lief Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Das Museumsvereins-Team um Christian Nösig präsentierte nun eine neue Tafel, um den Ort sichtbar zu halten. Mehr Dazu
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Es ist ein Angebot der besonderen Art: Nachts im Dunkeln im mittelalterlichen Turmmuseum unheimlichen Geschichten lauschen? Die sich sogar tatsächlich so oder ähnlich zugetragen haben? Annine Seebacher und Nikodemus Brugger luden wieder zur “Un-Heimlichen Führung”. Mehr Dazu
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Die 5. Verbandstagung des Arbeitskreises für Hausforschung widmete sich dem Thema “Ofen und Herd” und fand im Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach statt. Am Samstag führte die Exkursion im Rahmen der Tagung ins Ötztal. Hier wurden die historischen Häuser im Heimatmuseum sowie das Turmmuseum inspiziert. Mehr Dazu
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Die Kunst des Barock prägt Tirol und das Ötztal wie keine andere Epoche – von Kirchen und Kapellen bis hin zu markanten Gebäuden in jeder Ortschaft: barocke Bildhauerei, Malerei, Architektur sind nicht wegzudenken. Eine kleine Ausstellung erzählt von den Besonderheiten des Barockzeitalters und den Menschen, deren Köpfe und Hände hinter den Kunstwerken standen.Mehr Dazu
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80 Jahre nach der Landung dreier OSS-Agenten im Rahmen der “Operation Greenup” auf dem Sulztalferner besuchten die beiden Söhne des Agenten Franz Weber (1920-2001) aus Oberperfuss den Gedächtnisspeicher, um die Gletscherfunde des heurigen Sommers zu inspizieren.Mehr Dazu
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Im Februar vor 80 Jahren landeten drei OSS-Agenten der US-Army nachts mit Fallschirmen auf dem Sulztalferner, um eine möglichst friedliche Übergabe Tirols an die amerikanischen Truppen sicherzustellen. Im August sind Relikte dieser Landung am Gletscher ausgeapert. Sie befinden sich nun im Gedächtnisspeicher Ötztal. Mehr Dazu
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An der Front kämpfen oder Fahnenflucht begehen? Diese Fragen beschäftigten viele Männer im Zweiten Weltkrieg, im Ötztal versteckten sich einst rund 80 Deserteure der Wehrmacht. Wie es ihnen erging, und was Desertion für die Familien bedeutete, das war Thema eines Erzählabends mit Hildegard Frischmann.Mehr Dazu
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Im Rahmen des Aktionstages des Euregio-Museumsjahres 2025 gab es am 21. September die Möglichkeit, an gleich zwei Führungen zum Thema NS-Zeit teilzunehmen: die Kuratorinnen Edith Hessenberger und Verena Sauermann führten durch das Ötztaler Heimatmuseum und das Turmmuseum Oetz.Mehr Dazu
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Im Frühjahr 2025 werden anlässlich des Gedenkens an 80 Jahre Kriegsende und im Rahmen des EUREGIO-Museumsjahres 2025 talweit Austellungen und Veranstaltungen zum Thema Nationalsozialismus im Ötztal stattfinden. Die Angebote sind niederschwellig und kostenfrei besuchbar. Mehr Dazu
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In Piburg erzählen seit Juli 2025 elf Tafeln die Tourismusgeschichte des vorderen Ötztals. Alte Ansichten aus der Sammlung des Turmmuseums illustrieren die vergangenen 150 Jahre, in denen sich Piburg bzw. Oetz kontinuierlich zu einem beliebten Reiseziel – aber auch einem wichtigen Freizeitort für Einheimische entwickelten. Mehr Dazu
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Die Ausstellung “Ötztaler Gletscher. Katastrophen, Klimawandel, Kunst” lockte zahlreiches Publikum ins Turmmuseum Oetz – bis Oktober 2024. Unser Kooperationspartner, das Alpenverein-Museum, hat die Ausstellung im vergangenen Herbst digitalisiert. Nun kann sie online besucht werden. Mehr Dazu
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Basierend auf der Ausstellung “WER WIDERSTAND? Deserteure der Wehrmacht und wer ihnen half” hat Nicolas Bleck – zunächst für die schulische Vermittlung – eine Graphic Novel verfasst. Aufgrund des großen Interesses wurde diese nun als Heft publiziert und ist ab sofort erhältlich. Mehr Dazu
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In den Sommerferien gibt es in unseren Museen ein vielseitiges wöchentliches Programm für Klein und Groß. Von Erlebnisführungen, über Brotbacken und Mühlenführungen bis hin zu Führungen durch Sonderausstellungen. Viele Angebote sind gratis – hier kommt ein Überblick über das Sommerprogramm. Mehr Dazu
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Die wichtigsten Aspekte der “NS-Zeit im Ötztal” können ab sofort auf dieser Homepage von überall aus kostenfrei angehört werden. Das neue Angebot umfasst 15 Kapitel, im Rahmen derer die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1938-1945 im Ötztal auf Deutsch und Englisch erzählt werden.Mehr Dazu
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Zum diesjährigen Schwerpunkt “NS-Zeit im Ötztal” wird ein vielseitiges Workshop-Programm für Schul- klassen geboten. Bis Oktober gibt es die Möglichkeit, Spezial-Führungen zur NS-Zeit in der Region zu buchen. Für die Vermittlung wurde eine eigene Graphic Novel gestaltet.Mehr Dazu
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2025 bleibt das Turmmuseum Oetz auch nach Ostern im April und Mai donnerstags bis sonntags von 14-18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung “WER WIDERSTAND? Deserteure der Wehrmacht und wer ihnen half” kann daher weiterhin besucht werden. Führungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
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Hans Hilber (1887–1967) war akademischer Maler und kam durch die Heirat mit Marianne Strigl, einer Nichte der „Tuifelemalerinnen“ Therese und Antonia Strigl, ins Ötztal. In Sautens lebte er vom Malen und vom Betreiben einer Pension. Ein neuer Bilderspaziergang stellt einige seiner Arbeiten vor.
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Hans Hilber war akademischer Maler und kam durch die Heirat mit Marianne Strigl, einer Nichte der „Tuifelemalerinnen“ Therese und Antonia Strigl, ins Ötztal. In Sautens lebte er vom Malen und vom Betreiben einer Pension. Er malte meist Landschaften und Porträts in Öl mit starkem Ausdruck und in freundlichen Farben.
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Die meisten Wehrmachtsdeserteure flüchteten in den letzten Kriegsmonaten vor einer erneuten Erfahrung an der Front.Viele von ihnen stammten aus dem Ötztal, aber auch Männer aus anderen Heimatgemeinden fanden ihren Weg hierher. Kuratorin Verena Sauermann führt am 11. April durch die Ausstellung “WER WIDERSTAND?”.Mehr Dazu
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